Home sweet home

Nochmal kurz für Euch: Wir befinden uns gerade im Finanzierungsprozesse unserer potentiell zu gründenden Firma. Wir wollen den Fitnessmarkt revolutionieren und dafür brauchen wir Einiges an finanziellen Mitteln, schließlich wollen wir Vieles neu denken und das ist leider mit größeren Investments verbunden. Aus diesem Grund reisen wir heute nach Salzburg, wo wir ein zweites Family Office zur Vorstellung unseres Konzepts treffen. Bisher verliefen die ersten Gespräche bei anderen Investoren gut, so dass wir voller Hoffnung auch in dieses Gespräch gingen – lasst mal schauen, wie das ablief:

Es war Samstagnachmittag, die Sommersonne schien aus voller Kraft und jeder normale Mensch war mit großer Sicherheit am See, im Freibad oder in der Eisdiele. Wir hatten uns aber über Freunde in Salzburg einen Konferenzraum geborgt und verbrachten den Nachmittag im kühlen Schatten bei Kaffee und Powerpoint Slides (trotzdem konnten wir uns nichts Besseres vorstellen). Wir trafen Max und seine Mutter, welche das Family Office vertrat. Aber erstmal einen Schritt zurück – wer ist überhaupt Max bzw. um welches Family Office ging es denn hier überhaupt? Lukas und Max waren alte Freunde aus Jugendzeiten. Ich kannte Max nur sporadisch, da wir uns zum Thema Unternehmensberatung in der Vergangenheit einmal ausgetauscht hatten. Aber nochmal auf Anfang.

Max Familie hatte im Salzburger Umland eine Fabrik für industrielle Maschinen in dritter Generation. Uns war weder die Industrie, noch die Größe des Markts bekannt, es musste aber ein wirklich interessantes Business gewesen sein, da ein globaler Champion aus Deutschland die Mehrheit an dem Familienunternehmen kaufte und so ein Joint Venture zw. den beiden Unternehmen entstand.

 

Beim Lunch angekommen, konnten wir uns gar nicht wirklich auf das Essen konzentrieren, da wir nur Augen und Ohren für unser Thema “Fitness für den Massenmarkt” hatten.

Ähnlich wie bei Tom’s Familie wurden Gewinne in verschiedenste Dinge investiert, das Thema Start Up stand für das Family Office erst seit Kurzem auf der Agenda, aber das Thema Fitness überhaupt nicht. Max’s Mutter, eine wie wir sagen würden Business Grande Dame war sportlich, schlank und absolut im Thema Fitness fachkundig, vor allem was die Probleme der Endkunden Seite betraf (sie trainierte seit mehr als 10 Jahren wöchentlich mit einem Personal Trainer). Auch hier entwickelte sich der Termin anders als geplant. Eigentlich hatte die Familie auch nur 1 Stunde Zeit, aber die Gespräche liefen so gut, dass aus der Stunde dann gleich 3 Stunden wurden. Im Verlauf des Meetings stellte sich in Lukas und meinem Kopf die gleiche Frage „Können wir hier heute auch eine informelle Zusage bekommen?“. Als Max’s Mutter vorschlug das Gespräch Richtung Lunch weiter zu verlegen stieg die Anspannung bei uns. Kurzerhand ging es Richtung Friesacher, ein Restaurant in Stadtnähe. Beim Lunch angekommen, konnten wir uns gar nicht wirklich auf das Essen konzentrieren, da wir nur Augen und Ohren für unser Thema “Fitness für den Massenmarkt” hatten.

Das Feedback nach dem Essen war nicht so direkt und eindeutig wie bei Tom’s Familie, aber eines war klar: es gibt auf jeden Fall großes Interesse. Jetzt hieß es nicht locker lassen – wir vereinbarten einen Follow Up Call für die Folgewoche…

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