Das erste vernetzte Fitnessstudio eröffnet

Das München-Salzburger Fitness-Start-Up MAIKAI schließt seine erste Finanzierungsrunde ab: Zwei Family Offices und ein Kreis von Business Angels haben mehr als eine Million Euro investiert. Mit dem Investment sollen die ersten „Smart Gyms“ der Welt gebaut und betrieben werden. MAIKAI wurde Anfang 2018 von den beiden Branchenexperten Daniel Donhauser und Lukas Blümel gegründet mit dem Ziel, erster Anbieter für „schlaue“ Fitnessstudios zu werden. Das Besondere: Das Konzept von MAIKAI ist so ausgelegt, dass die Mitglieder mit einer wesentlich höheren Wahrscheinlichkeit als bisher ihre Trainingsziele erreichen.

Daniel Donhauser Co-Geschäftsführer von MAIKAI: „Heute geben nur zehn Prozent aller Trainierenden an, dass ihnen ihr Fitnessstudio wirklich etwas bringt. Und das wollen wir ändern.“ MAIKAI setzt dabei auf drei Säulen: Die erste komplett digital vernetzte Trainingsfläche, das weltweit erste Fitness-Level-System sowie individuelle und datengestützte Kundenbetreuung.

 

Das MAIKAI-Konzept funktioniert so: Alle Geräte erkennen die Nutzer, nachdem diese sich mittels RFID-Chip eingeloggt haben, und stellen sämtliche Parameter, wie z. B. Sitzposition, Trainingsgewichte und -intensität automatisch auf den Trainierenden ein. In der Gerätesoftware sind sportwissenschaftlich fundierte Trainingsmethoden hinterlegt, so dass man sowohl richtig als auch effizient trainiert – nie war es einfacher, die eigenen Ziele zu erreichen. Das Ausbleiben des nachhaltigen Trainingserfolgs ist bislang übrigens das Hauptmanko des Studiotrainings und mit Abstand häufigster Grund für Kündigungen.

 

Das Training bei MAIKAI ist dagegen grundlegend anders. Lukas Blümel, Co-Geschäftsführer von MAIKAI: „Viele Studiomitglieder bleiben ihr Leben lang in den gleichen acht Übungen gefangen. Langeweile, ausbleibende Resultate und der Abbruch des Trainings sind meist die Folgen.“ Bei MAIKAI hingegen durchläuft man ein abwechslungsreiches Programm in überschaubaren und vor allem schaffbaren „Drei-Monats-Häppchen“. Dadurch ist sichergestellt, dass man sich stetig weiterentwickelt und dabei auch noch Spaß hat. Abgerundet wird das Ganze durch optimale Betreuung. Chris Hehenwarter, Trainer bei MAIKAI: „Durch eine schlaue App weiß ich ganz genau, wer gerade im Studio ist, welche gesundheitliche Historie jedes einzelne Mitglied hat und worauf ich beim Training achten muss. Selbstverständlich kennen wir das Trainingsziel eines jeden einzelnen Mitglieds und stellen so sicher, dass alle dort hinkommen.“

Mit dem Investment will MAIKAI die ersten Musterstudios bauen. Für die ersten drei bis fünf Anlagen wurde Salzburg als Standort ausgewählt. „Verschiedenste Gründe sprachen für Salzburg, letztlich ist es aber unsere Heimatstadt und eine mit Abstand der schönsten Gegenden der Welt. Wir freuen uns hier starten zu dürfen“, so Daniel Donhauser. Nach erfolgreicher Testphase startet dann ab 2020 die europäische Expansion von MAIKAI – bis dahin sind alle Salzburger herzlich eingeladen, das Konzept zu testen.

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